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London
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London

2-4
Ab 13 Jahren
Spieldauer: 90 Minuten

Autor/en:

Martin Wallace

Verlag:

Treefrog

44 Gebäudeplättchen (11 pro Spieler)
10 U-Bahn Plättchen
16 Kreditkärtchen
56 SP Plättchen
30 quadratische, schwarze Armutsmarker
10 runde, schwarze Armutsmarker
etwa 30 Gold- und 40 Silbermünzen
110 Karten
1 Spielplan
1 Spielregel

Inhalt

‘London’ beginnt direkt nach dem Großen Feuer von
London und endet mit dem Beginn des 20. Jahrhunderts.
In diesem Spiel kümmert sich jeder Spieler um einen Teil der Stadt.
Er muss auf brillante Weise mit den Finanzen jonglieren, wobei sein
Erfolg mit Siegpunkten gemessen wird. Aber Vorsicht ist geboten,
um die eigenen Bemühungen nicht im Sumpf der Armut ersticken
zu lassen.
London ist in vielerlei Hinsicht ein Kartenspiel. Die Karten werden
auf drei Stapel verteilt, um ein Gefühl für historische Entwicklung
zu vermitteln. Jeder Spieler schafft sich eine Gebäudeauslage – eine
vor ihm liegende Kartenreihe auf dem Tisch. Die Karten gewähren
verschiedene Vorteile wie Geld, Siegpunkte und Rückgang der
Armut. Die meisten Karten werden aber erst wirksam, wenn der
Spieler beschließt, sich auch tatsächlich um seine Stadt zu kümmern.
Geld ist wichtig, man braucht es, um manche Karten und um Land
zu kaufen. Wie viel Geld man einnimmt, hängt von den Karten der
eigenen Kartenauslage ab, wenn man seinen Stadtteil regiert. Wer
nicht genügend Geld hat, kann jederzeit einen Kredit aufnehmen.
Landkauf ermöglicht den Zugewinn weiterer Karten und mindert die
Auswirkungen der Armut (mehr Land reduziert Überbevölkerung).
Der Spielplan ist in Gebiete aufgeteilt, Bezirke genannt („boroughs“).
Jeder Bezirk nennt die Kosten für seinen Erwerb, die Anzahl der
Karten, die man dafür aufnimmt und wie viele Siegpunkte er zum
Schluss des Spiels wert ist. Es kann wichtig sein, wo man Land
kauft, da die Wirkung mancher Karten davon abhängt, welche
Bezirke man besitzt.
Armut ist ein großes Thema. Normalerweise vergrößert sich die
Armut, wenn man seinen Stadtteil regiert. Die Armutspunkte
können aber durch bestimmte Karten der eigenen Gebäudeauslage
reduziert werden.
Das Spiel endet, wenn der gesamte Kartenstapel aufgebraucht ist.
Die Spieler zählen ihre Siegpunkte, die sie durch Bezirke
erhalten, in denen sie Gebäude gebaut haben, durch Karten ihrer
Gebäudeauslage (einschließlich überbauter Karten) und durch
Bargeld. Durch Armutspunkte und/oder ausstehende Kredite
gehen allerdings auch wieder Siegpunkte verloren.

Rezensionen:
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