Abstieg in finstere Tiefen
Wir sind in einer alternativen Zeitlinie irgendwann im frühen 17. Jahrhundert. Die neuen Kontinente jenseits des Atlantiks sind zum Großteil erforscht und die Menschen der Alten Welt gieren nach neuen Ländereien, die sie unterwerfen und ausbeuten können. Sie stoßen die Tore zur Hölle auf und bald schon strömen Abenteurer, Conqustadores, Missionare und allerlei zwielichtige Gestalten in die grauenerregenden Tiefen jenseits aller Vorstellungskraft. Man sucht nicht mehr nach dem El Dorado, dies ist Hell Dorado!
Claustrophobia ist in der Hintergrundwelt des erfolgreichen Tabletopsystems Hell Dorado von Asmodee angesiedelt. Unterhalb der Stadt New Jerusalem finden die Menschen einen Zugang zu infernalischen Tiefen und getrieben von der Gier nach Neuem und den verborgenen Geheimnissen dort unten dringen sie in den von Dämonen bewohnten Untergrund vor. Angeführt von einem schwer gepanzerten Priester und bestehend aus verurteilten Schwerverbrechern, die nichts mehr zu verlieren haben, entdecken die Trupps Tod und Teufel.
Ein Spieler übernimmt einen Trupp Menschen, ein anderer die Dämonen. Keine der Missionen gleicht der vorhergehenden, denn das System aus Tunneln und Räumen baut sich immer wieder neu auf.
Claustrophobia ist aufwändig ausgestattet: Bemalte Miniaturen, Würfel, Karten, 36 große Bodenplatten und noch vieles mehr.
Klare Mechanismen mit taktischen Entscheidungen treffen auf spannende Würfelgefechte - für aufregende Schlachten in engen unterirdischen Gewölben zwischen Menschen und Dämonen.